Über mich

Ich möchte meine Geschichte an einem Punkt beginnen, als ich 23 Jahre alt war.

Damals traf ich dank einer glücklichen Fügung einen Mann, der mein Leben für immer veränderte. Sein Name war Swami Krishnananda und er war Mönch in einem Ashram im indischen Himalaya. Er war damals 67 Jahre alt und galt als selbstverwirklichte Seele. Ob er dies war oder nicht, kann ich nicht sagen, doch war er in vierlerlei Hinsicht bemerkenswert und der erste, der mir den Eindruck machte, dass er inneren Frieden gefunden hatte.
Ich wurde sein Schüler, verbrachte die nächsten 2 Jahre in seiner direkten Nähe und widmete mich der intensiven Geistesschulung, dem Yoga-Weg, sowie dem Studium der Philosophie und der vergleichenden Religionswissenschaften.

In dieser Zeit tauchte ich tief in meine inneren Abgründe und die Welt des Geistes ein und machte viele außergewöhnliche Erfahrungen. Meine Wahrnehmung der Welt veränderte sich dabei grundlegend.

1991 kam ich dann zurück nach Deutschland, wo ich meine Suche nach Wahrheit und Verständnis für die Wunder des Geistes fortsetzte und auch auf andere Bereiche ausdehnte. So erlernte ich bei Wolfgang Döbereiner die Münchner Rhythmenlehre und studierte Psychologie an der Universität Salzburg. Parallel dazu reiste ich noch 7 Jahre lang regelmäßig nach Indien zu meinem Lehrer.

Zwischenzeitlich kam ich mit meiner jetzigen Frau zusammen und gründete mit ihr eine Familie.

Nach meiner Zeit an der Universität widmete ich mich dann einem umfangreichen Literaturstudium der verschiedensten offiziellen und alternativen Therapierichtungen und absolvierte Fortbildungen im Bereich der klinischen Psychologie, der energetischen Psychologie, der Familientherapie und der integrativen Therapie. Parallel dazu arbeitete ich bis 2013 in der ambulanten und stationären Jugendhilfe, wobei ich meinen Schwerpunkt ab 2008 auf die Suchttherapie verlegte.

Doch obwohl ich seit meinem 21. Lebensjahr regelmäßig meditiert hatte und nur in meiner Studienzeit phasenweise damit pausierte, und obwohl ich die verschiedensten Therapien, NLP-Methoden, die Silva Mind Methode und andere New Age Methoden an mir erfahren hatte, fühlte ich nur selten Frieden in mir.

Dies änderte sich jedoch grundlegend, als ich mit PEAT und anderen Spiritual Technology Methoden in Berührung kam. Dank ihnen verbesserte sich mein alltägliches Grundlebensgefühl dramatisch und ich kam auf dem Weg in Richtung innerem Frieden einen deutlichen Schritt vorwärts. Seither hat meine sinnliche Wahrnehmung deutlich an Intensität gewonnen und mein Geist verweilt nur noch selten länger bei Problemthemen als nötig.

Nicht dass ich deshalb keine objektiven Probleme mehr hätte und immer ausgeglichen und glücklich wäre. Doch bleiben die Erlebnisse, die mich früher entweder zurWeißglut oder zur Verzweiflung getrieben hätten, einfach nicht mehr an mir haften. Stattdessen ist mein Kopf in kürzester Zeit wieder frei und meine Seele in Frieden. Ich erlebe mich meist im Hier und Jetzt und fühle mich mit der Welt innig verbunden.

Da ich dieses Glück manchmal noch immer kaum fassen kann, ist es mir ein besonderes Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, sich ebenfalls von unnötigem Ballast zu befreien und ein glücklicheres Leben zu führen.

Heute lebe ich mit meiner Frau in München und arbeite seit 2013 als Suchttherapeut in der ambulanten Reha und Suchtberatung, sowie in eigener Praxis, in der ich hauptsächlich PEAT und andere Methoden der Spiritual Technology verwende. Dabei habe ich bereits häufig miterleben dürfen, wie auch andere Menschen deutliche Verbesserungen ihrer Befindlichkeit und Lebensqualität erreichen konnten.

Seit 2012 leite ich als Trainer für PEAT und Spiritual Technology regelmäßig Workshops in diesem Feld. Als begeisterter Anwender der von mir vermittelten Methoden ist es mein Ziel, diese möglichst vielen Menschen nahe zu bringen und dadurch das subjektive Leid auf dieser Welt zu mindern.